Agenda21 - Haager Land e.V.

20.10.2014
Rubrik: Wohnprojekt

Vertreter der Fachstelle für Senioren informierten

Auf Einladung der Agenda21-Haager Land referierte Matthias Burger von der Fachstelle für Senioren im Landkreis Mühldorf über Wohnungsanpassungen für Menschen mit Behinderungen. Die Fachstelle kümmert sich vor allem darum, dass diese Menschen möglichst lange eigenständig in ihrer gewohnten Umgebung leben können.

Neben der Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel ein Netzwerk für die unterschiedlichsten Belange aufzubauen, werden viele Hausbesuche bei Hilfesuchenden ab dem Alter 50+ gemacht.

Ein Schwerpunktthema der Fachstelle ist eine individuelle Wohnraumberatung. Hierfür ist die Kollegin von Matthias Burger, Bettina Schlögl Spezialistin. Es geht hierbei neben verschiedenen behindertengerechten Umbauten v.a. auch um eine behindertengerechte Badsanierung. Diese Beratung findet vor Ort statt und ist kostenlos.

Neben der baulichen Beratung bietet Frau Schlögl auch Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten. So gibt es derzeit eine Förderung bis zu 10 tausend Euro je Maßnahme mit einem  zinsfreien Darlehen, das i.d.R. in einen Zuschuss umgewandelt wird, sodass nichts mehr zurückgezahlt werden muss. Maßgebend für die Förderung sind vor allem eine festgestellte Behinderung ab 50% sowie das Haushaltseinkommen. Unabhängig vom Einkommen und einer Behinderung gibt es für behinderungsgerechte Umbauten günstige Kredite bzw. Zuschüsse von der KfW-Bank. Auch hierbei bietet Frau Schlögl Hilfe bei der Antragstellung an.

Wer eine kostenlose Beratung wünscht, kann sich telefonisch anmelden bei:

·         Matthias Burger (08631) 699-393 bzw.

·         Bettina Schlögl  (08631) 699-362

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26.10.2012
Rubrik: Wohnprojekt

Gemeinschaftliches Wohnen und neue Nachbarschaften

Die Agenda hatte zu einem Vortrag am 26.10. um 19:30 in der AWO eingeladen. In der Anküdigung hieß es:

„Gemeinschaftliches Wohnen und neue Nachbarschaften“ mit Doris Knaier, Urbanes Wohnen e.V.

Leben in lebendiger Nachbarschaft im Wohnprojekt ist attraktiv für Familien und ältere Menschen, Paare und Singles.

Vielen älteren Menschen ist es ein Bedürfnis, so lange wie möglich selbstbestimmt und eigenverantwortlich in der eigenen Wohnung zu leben. Deshalb sollte sich jeder früh genug um seine Wohnbedürfnisse im  Alter kümmern. Wenn soziale Kontakte weniger werden, wenn körperliche Kräfte nachlassen, dann werden räumlich nahe und vertraute Menschen zur Lebenshilfe. Gemeinschaftliches Wohnen, Wohngemeinschaften, betreutes Wohnen, und vieles mehr kommt infrage. Welche dieser Wohnformen ist aber für die eigenen Ansprüche die richtige? Worauf kommt es bei der Entscheidung an, ob das Leben und Wohnen in einem Wohnprojekt das richtige ist und worauf muss man achten.

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12.04.2012
Rubrik: Wohnprojekt

Gemeinschaftliches Wohnen

Der Bedarf an barrierefreien Wohnungen nimmt zu und ist in der jetzigen Zeit wichtiger denn je. Es ist vielen älteren Menschen ein Bedürfnis, so lange wie möglich selbstbestimmt und eigenverantwortlich in der eigenen Wohnung zu leben.

Deshalb sollte sich jeder früh genug um seine Wohnbedürfnisse im  Alter kümmern.

Wenn soziale Kontakte weniger werden, oder gar ganz abbrechen, wenn körperliche Kräfte nachlassen, dann werden räumlich nahe und vertraute Menschen zur Lebenshilfe.

Ein seit langem bewährtes Modell, das hierfür geeignet ist, ist das „Gemeinschaftliche Wohnen“

 

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